The Doomsday Machine
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Auflage: 1000
Fünf Stücke, achtzig Minuten und ein durchgehender Sog ins Düstere: The Doomsday Machine gilt vielen Fans bis heute als das dunkelste und doomigste Album von Electric Moon. Ursprünglich 2011 bei Nasoni Records erschienen, bringt Sulatron Records das dritte Studioalbum der Band 2016 als CD-Neuauflage zurück ins Programm.
Erstmals übernimmt mit Komet Lulu auch eine Stimme die Texte und den Gesang. Geschrieben von ihr selbst, eingebettet in dichte, fuzzgetränkte Klangwände aus Gitarre, Bass und Synthesizer. Der Opener Doomsday Machine setzt mit Alex am Schlagzeug einen bedrohlichen, fast ritualartigen Ton, bevor Pablo Carneval bei Kleiner Knaller, Spaceman, Stardust Service und Feigenmonolog übernimmt und das Album in immer neue, finstere Klangräume treibt.
Begleitet wird die CD von beeindruckenden Kohlezeichnungen des Künstlers Ulla Papel (Ulrich Mahn), die als visuelle Entsprechung zur Musik gedacht waren. The Doomsday Machine bleibt eines der intensivsten und konsequentesten Alben im Electric Moon-Œuvre.
Electric Moon sind
Sula Bassana – guitar, effects, synths
Komet Lulu – bass, effects, vocals
Pablo Carneval – drums
Alex – drums (Track 1)
Tracklist
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