Wonderful Beyond
Veröffentlicht am
Auflage: 500
Ein Jahr lang hat Leonardo alias Astral Son an Wonderful Beyond gearbeitet, ließ das Album atmen, wachsen und reifen und das ist auf jeder Minute des Albums zu spüren. Es ist sein viertes Album, der erste Schritt nach seiner Trilogie Gurumaya, Silver Moon und Mind's Eye, und zugleich das Album, auf dem seine Stimme eine zentralere Rolle einnimmt als je zuvor.
Elf Stücke fließen nahtlos ineinander über und erzeugen dabei einen traumartigen Zustand, den der Hörer willig hineinfällt. She eröffnet zart und einladend, bevor Matrix Of Creation das frühe Gong und Steve Hillage beschwört. Time And Space berührt die stille Schönheit von Pink Floyds More-Ära mit einem einfachen akustischen Gitarrenthema, Your Mind ist kurzweilig und synth-belebt, The Universe legt eine seltsam verfremdete Stimme über einen neuen, drängenden Bassgroove. Mit Moving Slowly, Cheap Magic Spells und dem abschließenden Morning Dew nimmt das Album immer ruhigere, fast kontemplative Züge an.
Wonderful Beyond ist eine farbenfrohe, friedliche Hommage an die psychedelische Musik der späten Sechziger und frühen Siebziger Jahre und der überzeugendste Beweis dafür, dass Astral Son inzwischen eine ganz eigene Handschrift entwickelt hat.
Astral Son ist
Leonardo (Leonardo Soundweaver) – electric space guitar, synthesizer, vintage organs, bass guitar, voice
Tracklist
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